Fragen und Antworten


 

Du oder Sie?

Auf dieser Webseite werden Sie gesiezt. Ich bin grundsätzlich aber eher der Du-Typ. Sie können mich also gerne von Anfang an duzen. Ich gehe immer recht schnell zum Du über. Da es jedoch auch Kunden gibt, bei denen ein "Sie" angemessen ist, wähle ich hier zunächst die Sie-Form.

 

 

Gibt es auch Termine unter der Woche?

Da ich die Fotografie im Nebenerwerb betreibe und unter der Woche im Büro arbeite, kann ich und darf ich für meine Nebentätigkeit keinen Erholungsurlaub verwenden. Ich bin also auf die Zeit „nach Feierabend“ und die Wochenenden beschränkt.

JA Für „normale“ Shootings lautet die Antwort: im Zeitraum vom 1. April bis 1. Oktober kann ein Shooting auch nach 17:30 Uhr stattfinden, da es in diesem Zeitraum lange genug hell bleibt, um gut Fotos machen zu können.

NEIN Für (Hochzeits-)Reportagen lautet die Antwort leider klar: nein. 

ABER Ausnahme: Freitags kann ich bereits ab 14:00 Uhr Termine annehmen. An den Wochenenden bin ich flexibel.

 

 

Kann ich alle Fotos  vom Shooting  bekommen?

JA Sie erhalten alle Bilder in optimierter Form als digitale Dateien zum Download.

ABER Mit "alle" Bilder ist nicht gemeint, dass sie alle Bilder erhalten, die ich während des Shootings schieße. Den "Ausschuss" lösche ich gleich wieder, also die Bilder, auf denen Sie die Augen zu haben, die unscharf sind o.ä.
Im Shootingpreis inbegriffen sind jedoch alle Bilder die "etwas geworden" sind.

 

 

 

Optimiert oder retuschiert – wie werden meine Bilder bearbeitet?

Sie erhalten zunächst alle Bilder in optimierter Form. Retusche kostet Aufpreis.

 

  • Optimiert heißt in diesem Zusammenhang, dass ich jedes Bild (und das sind bei einer Hochzeitsreportage hunderte) einzeln betrachte, ggf. zuschneide, die Helligkeit/Kontraste anpasse und ggf. (zusätzlich) noch in schwarz/weiß bearbeite. Das sind jedoch alles Arbeitsschritte, die eine Auswirkung auf das Bild im Ganzen haben, nicht im Detail. Das Bild erreicht durch diese Bearbeitung sein volles Potential, erhält Strahlkraft und Tiefe. Die meisten Bilder unter meiner Rubrik "Hochzeit" sind optimiert. Hier können Sie sich einen Eindruck von meinem Bearbeitungsstil machen.  
  • Retuschieren heißt hierbei, eine gezielte Bearbeitung im Detail.
    D.h. dass einzelne Pickelchen und Augenringe entfernt werden oder was Sie sonst noch an dem Bild stört (das dürfen Sie bei Ihrer Auswahl nämlich immer gerne gleich dazu sagen). Ich kümmere mich dann gezielt darum.

ABER: Bei Hochzeiten heißt das nicht, dass Sie fürchten müssen, dass Sie bei den Fotos aus dem Brautpaarshooting (und NUR bei diesen mache ich eine Ausnahme!) mit Bildern „herausgehen“ auf denen Sie einen „riesen Pickel“ haben. Die Bilder aus dem Brautpaarshooting sind die Bilder, die Sie meist für die Danksagungskarten her nehmen möchten. Sollte mir bei diesen Aufnahmen –gerade bei Nahaufnahmen Ihres Gesichts – etwas auffallen, das auch Ihren Gästen „ins Gesicht springen würde“, retuschiere ich dieses natürlich unaufgefordert im Detail weg! Die Bilder aus dem Brautpaarshooting sind also die „Sonderlinge“ unter den Fotos der Hochzeitsreportage. Ihnen widme ich meine besondere Aufmerksamkeit. Diese sind also zwischen „optimiert“ und „retuschiert“ einzuordnen. Ich möchte schließlich, dass Sie sich schön fühlen und sich über Ihre Fotos freuen!

 

 

Darf ich jemanden zum Shooting mitnehmen?

JA Eine Begleitperson ist überhaupt kein Problem, ich behalte mir schließlich auch vor, jemanden zum Shooting mitzubringen. Die Begleitperson sollte sich jedoch nicht zu schade sein, mir zu assistieren ;-)

 

 

Fotografierst du auch Männer?

JA Ich fotografiere auch Männer.

ABER Zu Shootings mit Männern komme ich nie allein. Wer sich dadurch diskriminiert fühlt: ich komme auch zu anderen Shootings häufig in Begleitung. 

 

 

Wo werden die Fotos gemacht?

Grundsätzlich gilt:

Sie entscheiden selbst, was Ihnen vorschwebt. Wenn Sie offen sind, mache ich gerne Vorschläge, die wir dann gemeinsam in die Tat umsetzen. Ich habe kein Studio, da ich (fast) nur mit natürlichem Licht arbeite.

Baby-und Boudoirshootings finden meist bei Ihnen zuhause statt. 

Familienfotos, Paarbilder, Portraits etc. können ebenfalls in den eigenen vier Wänden oder draußen entstehen.

(Hochzeits-)Reportagen finden natürlich am Veranstaltungsort, in der Kirche, auf dem Standesamt, etc. und drum herum statt. Das Getting-Ready findet wiederum bei Ihnen zuhause (vielleicht auch ein Stück weit beim Friseur) statt. Eine weitere Variante ist das Getting-Ready in einem Hotel.

ABER After-Wedding-Shootings finden meist in einem etwas ausgefallenerem Rahmen statt.

Sie können z. B. in gemieteten Locations stattfinden (hier können Sie gerne auf mich und meine Kontakte zurück greifen). Meist verlangen die Verwalter oder Besitzer der stattlichen Anwesen, eine Pauschale für die Nutzung. Sprechen Sie mich gerne an, ich habe bereits zu einigen Häusern Kontakt aufgenommen. Die Gebühr für die Location zahlt das Brautpaar selbst und teilweise direkt vor Ort (als eine Art Eintritt, beginnend bei 20,00/50,00 EUR).

 

ABER: Es muss jedoch nicht immer eine pompöse Location sein! Wunderbar funktionieren auch Felder mit Weitblick, alte Scheunentore o.ä. 

Meist ist es sogar besser, einen sehr "reduzierten" Hintergrund zu wählen, da Sie (und ihr Brautkleid) davor mehr zur Geltung kommen und das "Drumherum" nicht zu sehr ablenkt. 

 

 

Wie viel kostet ein Shooting?

Im Gegensatz zu vielen anderen Fotografen habe ich von Anfang an eine Preisliste. Ich biete viele verschiedene Shootingpakete an. Das günstigste Shootingpaket beginnt bei mir mit 179,00 EUR. Alle anderen Shootingpreise sehen Sie unter Preise aufgeführt.

Das heißt aber nicht, dass ich keine individuellen Shootingpakete „schnüre“ – was nicht passt, wird passend gemacht. Wenn keines meiner Shootingpakte auf Sie zutrifft, sprechen Sie mich gerne an und ich mache Ihnen ein individuelles Angebot – genau auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Das gilt vor allem für gewerbliche Kunden.

 

 

Kommen noch weitere Kosten auf mich zu?

Über das Angebot hinausgehende Kosten, wie für eine Location, müssen Sie selbst aufwenden. Wenn Sie sich für ein After-Wedding entschieden haben, kommen außerdem noch die Kosten für einen frischen Strauß auf Sie zu, diesen organisieren und kaufen Sie jedoch selber und können daher selbst steuern, wie viel Sie noch ausgeben möchten. Bitte verzichten Sie auf Kunstblumen.

Sollte ich während der Shootingzeit oder während der Reportage zu einer weitern (ungeplanten) Location fahren müssen, werden die Fahrtkosten hierfür natürlich nachträglich berechnet, mit 0,35 € pro gefahrenen Kilometer (Parkgebühren werden ebenfalls weiter berechnet). 

Sollte ich bei einer Reportage länger bleiben sollen, als ursprünglich gedacht oder ich sollte niemanden finden können, der mir das Ende der Arbeitszeit quittiert (diese Personen werden vorab benannt: also Brautpaar, Trauzeugen, Eltern o.a.) erhöht sich der Reportagenpreis um die nächst höhere Kategorie, welche in der Preisliste aufgeführt ist. 

Ein Überziehen bei anderen Shootings wird nicht angeboten, dieses endet spätesten mit Ablauf der Zeit.

 

Retusche-Wünsche kosten pro Bild einen Aufpreis.

 

 

Wie und wann bezahle ich?

Sie können selbst entscheiden, ob Sie mir das Geld bar beim Shooting geben möchten oder überweisen wollen. Wenn Sie mir das Geld bar geben, quittiere ich Ihnen dies. Sollten Sie dann doch noch mehr Bilder bestellen wollen, stelle ich Ihnen diese einfach gesondert in Rechnung und Sie zahlen den Rest einfach nach.

Wenn Sie das Geld lieber überweisen möchten, finden Sie meine Bankverbindung auf der Rechnung, die Sie nach dem Shooting per Email erhalten. Den Betrag überweisen Sie dann bitte binnen 14 Tagen nach Erhalt der Rechnung.

 

 

Werden meine Bilder veröffentlicht?

Meist frage ich schon nach oder während dem Shooting, ob der- oder diejenige/n ein Problem damit haben. Man kann seine Entscheidung auch abstufen: Einige möchten z. B. nur auf der Webseite veröffentlicht werden, andere zwar auch auf Facebook, aber ohne Markierung (so macht man es z. B. mit Babyfotos, um so die Identität des Kindes zu wahren).

Bei Akt- oder Dessousbildern wahre ich selbstverständlich gerne die Privatsphäre des Kunden, es gibt jedoch auch Kunden, die kein Problem damit haben, sich öffentlich zu zeigen. Dann gibt es noch das „Zwischending“ man zeigt Bilder, die nicht auf die Identität des Kunden hindeuten, das ist paradoxerweise gerade bei Aktaufnahmen möglich, da diese auch ohne Gesicht „funktionieren“.

Spätestens bei der Übernahme der Bilder, also wenn ich Ihnen die Bilder zur Verfügung stelle, müssen Sie der Veröffentlichung widersprechen. Wer sich allerdings wohl fühlt mit seinen Bildern, der darf mir gerne eine große Freude machen und sich in meinem Portfolio verewigen. Die Veröffentlichung erfolgt immer in Absprache mit den Kunden – ich bin immer bestrebt, dass sich alle wohlfühlen. Schließlich möchte ich ja, dass Sie auch wieder kommen ;-)

 

Was machen wir bei schlechtem Wetter?

Diese Frage stellt sich meist bei Aufträgen, die für draußen geplant sind. Meine erste Antwort auf diese Frage ist immer: schlechtes Wetter ist wirklich nur, wenn es regnet. Mit allen anderen Witterungen kann ich wunderbar arbeiten.

Sollte es jedoch tatsächlich regnen – ohne Pause, dann gibt es drei Möglichkeiten.

1) Wir müssen einen Alternativtermin finden.

2) Wir müssen kurzfristig etwas drinnen finden. Das ist meist nicht so einfach, aber Not macht bekanntlich erfinderisch. Sollte das Shooting in Augsburg stattfinden, wo ich mich auskenne, stehen die Chancen besser etwas zu finden. Wenn ich für das Shooting angereist bin, muss ich mich auf Sie als Ortskundigen verlassen.

3) Wir bauen den Regen in das Shooting mit ein. Ich habe schon sehr schöne Bilder gesehen, die im Regen aufgenommen wurden – und ich warte immer noch auf den/die Erste/n der/die es ausprobieren möchte/n.

 

 

Wir wissen unseren Hochzeitstermin - aber noch nicht, wie lange wir dich brauchen – können wir trotzdem schon den Termin reservieren lassen?

Im Grunde geht es allen so. Zuerst hat man den Termin aber noch keine genaue Vorstellung, wie die Hochzeit abläuft. Wie auch? Es richtet sich viel nach dem Termin am Standesamt, nach der Verfügbarkeit der Kirche, des freien Redners uvm. 

Dass ich Ihnen den Termin an sich reservieren kann, und damit sollten Sie bei Fotografen ganz allgemein, eher früh dran sein, sollten Sie den Zeitumfang schätzen. Erfahrungsgemäß bin ich auf Hochzeiten im Schnitt 6-8 Stunden dabei.

Egal wie der Ablauf Ihres Tages sich nach anderen Dingen richtet, Sie können für sich selbst die Frage beantworten, was für ein Typ Sie sind – sind sie eher der „Foto-Typ“, der sich gerne Fotos ansieht und sich immer wieder über diese freut – dann rate ich zu einer umfangreicheren Reportage oder sind Sie eher der Typ „Hauptsache das Wichtigste ist im Kasten“, dann beschränken wir uns wohl eher auf die Kirche/das Standesamt mit anschließenden Familienbildern und Sektempfang ;-) Rechnen sie einfach grob. Sie wissen auch schon im vorneherein, ob Sie die Begleitung beim Getting-Ready schön fänden (damit könne Sie schon einmal 1-2 Stunden dazu rechnen). Erinnern Sie sich an andere Hochzeiten, an andere Bilder, die Sie gesehen haben – welche fanden Sie an diesen Hochzeiten am schönsten, welche Bilder sind Ihnen wichtig?

Egal auf welche Stundenanzahl Sie dabei kommen, buchen Sie mich für eine geschätzte Stundenanzahl. Erhöhen lässt sich meine Anwesenheit jederzeit - sogar noch am Tag selber.

Verstehen Sie mich jedoch, dass solange ich noch keine Anzahlung von Ihnen erhalten habe, also der Vertrag noch nicht gültig ist, ich mich auch für eine „größere“ Hochzeit verpflichten kann, sollte ich für den gleichen Tag, wie den Ihren, eine Anfrage erhalten. Es geht also nicht nach dem Prinzip, wer zuerst gefragt hat – hier entscheidet rein das Wirksamwerden des Vertrages.

Allgemein gilt: Je früher Sie mich anfragen und buchen, umso besser. Hochzeiten sind meist am Wochenende und die Termine daher begehrt – gerade in den Monaten von April bis September sind die Termine schnell weg.

 

 

Darf man in der Kirche überhaupt fotografieren?

Tatsächlich ist das eine ganz zentrale Frage, die Sie bitte vorab unbedingt mit Ihrem Pfarrer besprecht. Manche Pfarrer wollen nicht, dass mit Blitz fotografiert wird oder überhaupt gar nicht! Informieren Sie sich bitte vorab, ob ich Sie überhaupt während der Trauung begleiten darf und geben Sie mir diese Information dann weiter. 

Der Höflichkeit halber empfehle ich Ihnen auch immer, den Eigentümer der Location, die Sie sich wünschen, zu fragen, ob dort das Fotografieren erlaubt ist (auch im Restaurant etc.). Nicht überall ist das Fotografieren erlaubt oder sogar gebührenpflichtig (z. B. bei Anwesen der Bayerischen Schlösser- und Seenverwaltung) oder nur zu gewissen Zeiten möglich.  Sprechen Sie mich gerne an. Wenn Sie jedoch ohnehin schon Kontakt zu den Locations aufgenommen haben (z. B. mit dem Restaurant), wäre das nur eine weitere Frage für Sie, ansonsten können wir uns die Kontaktaufnahme auch aufteilen. 

 

 

Wann an unserer Hochzeit machen wir die Brautpaarbilder?

Einige Brautpaare wünschen sich, dass die Brautpaarbilder noch vor der Trauung gemacht werden. Die Gründe dafür sind logisch – die Gäste sind noch nicht da, man muss noch niemanden alleine lassen.

ABER: Vor der Trauung heißt meistens, dass wir in der Mittagszeit fotografieren. Die Mittagszeit ist ausgerechnet die Zeit am Tag, die Fotografen scheuen, wie der Teufel das Weihwasser. Die Sonne steht am Zenit und das Licht ist geradezu „brutal“ hart. Folgen sind tiefe Schatten im Gesicht, zusammengekniffene Augen (auch im Schatten!) – nicht unbedingt ideal für die Bilder, die man bis an sein Lebensende jedem zeigt, wenn man von seiner Hochzeit spricht.

Noch ein Grund, warum ich kein Fan von „Vor-der-Trauung-Bildern“ bin: Sie werden sehr angespannt und nervös sein. Das sieht man Ihnen auch auf den Bildern an und sollten diese nicht ein Gefühl von Liebe und Wärme wiederspiegeln? Ein nervöses Lächeln kann auch ich nicht wegzaubern. Diese Bilder werden sehr weit weg von dem sein, was man in Magazinen immer als Inspiration her nimmt: weiches Licht, gelöste Verliebtheit. Eine verträumte Stimmung? - Fehlanzeige. Lieber lassen Sie einmal Ihre Gäste allein - am besten nach dem Essen, da sind die Menschen am zufriedensten :-)

Ich biete meinen Brautpaaren meistens einen Kompromiss an: Wer auch vor der Trauung fotografiert werden möchte, muss sich am Ende des Tages, so gegen Abend, wenn die Sonne etwas tiefer steht, noch einmal ein wenig Zeit für mich freischaufeln. Nach der Zeremonie, mit etwas zu Essen im Bauch und reichlich beglückwünscht, strahlen die Paare meist von selbst und die Bilder werden dem Anlass gerecht: dem Tag, an dem die Liebe gefeiert wird.

 

 

Wie viele Bilder bekommen wir bei einer Reportage?

Das kann tatsächlich unterschiedlich sein, jedoch zeigen meine Erfahrungswerte, dass man im Durchschnitt mit circa 50 Bildern pro Reportagenstunde rechnen kann. D. h. wenn ich Sie 8 Stunden begleitet habe, kommen wir ungefähr auf 400 Bilder, bei einer 12 Stunden-Reportage sind es dann natürlich mehr. Allerdings lasse ich mich NICHT auf eine feste Anzahl von Bilder "festnageln"!

Bei einer 8-Stunden-Reportage können auch einmal "nur" 368 Bilder herauskommen oder 437 Bilder - je nach dem.

Meine Devise lautet dabei klar Klasse statt Masse. Mir ist es wichtig, dass sich das Brautpaar und die anderen, die die Bilder anschauen, sich nicht nach dem 500-sten Bild langweilen und verstohlen auf die Uhr blicken, wie lange es noch dauert. Meine Bilder erzählen eine Geschichte und wenn fünf Bilder in etwa das Gleiche zeigen, dann fliegen eben drei/vier raus, um das Ganze interessant zu gestalten. Eines ist jedoch sicher: Sie erhalten genug Bilder. Ich hatte noch nie ein Brautpaar, dass sich über zu wenig Bilder beschwert hat. 

Wenn Sie jetzt sagen: "Was 500 Bilder? Oh Gott - viel zu viel!" - dann sprechen Sie mich gerne darauf an. Ich hatte auch schon Brautpaare, die ganz klar (von Anfang an) gesagt haben: wir wollen keine 400 Bilder. Ich richte mich da ganz nach Ihnen.

 

 

Möchtest du danach noch mitfeiern?

Ich finde es ja echt immer total lieb wenn ich von den Brautpaaren gefragt werde, ob ich nach getaner Arbeit noch etwas bleiben und mitfeiern möchte. Ich fasse das als Kompliment auf – ABER ich bin nach einer Reportage quasi klinisch tot – ich lege mich den ganzen Tag für Sie ins Zeug – da bin ich froh, wenn ich danach schnell das Bildmaterial auf dem PC sichern kann (das ist mir sehr sehr wichtig) und danach ins Bett darf ;-)

 

 

Möchtest du etwas essen?

JA gerne :-) Ich esse aber nur schnell zwischendurch einen Happen, wenn die Hochzeit länger als 6 Stunden dauert. 

Was ich jedoch wirklich immer gerne annehme, ist etwas zu Trinken (nicht alkoholisch). 

 

 

Magst du Süßes?

JA ich bekomme immer wieder von meinen lieben Kunden Pralinen geschenkt (Vielen vielen Dank dafür!) – ABER wenn ich ehrlich bin, und Ihnen das Shooting wirklich so gut gefallen hat, dass Sie mir auch noch etwas schenken möchten, würde ich mich auch über ein kleines Trinkgeld für die „Kaffeekasse“ freuen (in meinem Fall wohl eher Teekasse).

Kleingeld hat einfach weniger Kalorien als Schokolade ;-)

Das ist natürlich kein Muss und ich rechne auch nicht damit - es kommt nur immer wieder vor…